Rasentipps für frostige Tage

 Die kalte Jahreszeit kann so schön sein: Frostige Zweige glitzern im Sonnenschein, schneebedeckte Weiten laden zu einer Schneeballschlacht ein. Bald schon locken uns erste Sonnenstrahlen wieder in den heimischen Garten, denn auch im Winter findet sich dort immer etwas zu tun. Doch Achtung: Bei Frost und Schnee sollte der Rasen nicht betreten werden. Wir erklären, warum.

Tipp: Laufbretter verwenden

Um unschöne Spuren im Sommer zu vermeiden, sollte der Rasen an frostigen Tagen unberührt bleiben. Ist dies nicht möglich, da z. B. der Weg zum Gartenhaus unweigerlich über den Rasen führt, können Laufbretter für Entlastung sorgen. Das Körpergewicht wird dadurch gleichmäßiger auf die Grashalme verteilt und es entstehen weniger Druckstellen.

 

Eine gute Vorbereitung ist wichtig

Im Winter ist der Rasen generell sehr anfällig für Schädigungen. Raureif und Eiskristalle entziehen dem Rasen kontinuierlich Wasser. Scheint die Sonne, verdunstet es an der Halmspitze. Die Folge: Der Rasen trocknet aus. Damit er also optimal auf die Strapazen des Winters vorbereitet ist, sollte er zum Ende der Gartensaison nochmals gut gepflegt, d. h. gemäht, gedüngt und ggf. vertikutiert werden. Alle hilfreichen Tipps gibt’s hier.

 

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