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Wieso riecht frisch gemähter Rasen?

Die Terrassentüre auf und barfuß in den Garten – und da ist er: Der Geruch von frisch gemähtem Rasen. Doch warum riecht er eigentlich, unser Rasen? Diesem Phänomen gehen wir heute auf die Spur:

Der sogenannte Grüne Blattduftstuff cis-3-Hexenom wird zusammen mit anderen Substanzen wie Alkohol und Aldehyde als Cocktail ausgestoßen und hilft der Pflanze bei der Wundheilung, schützt sie vor einer bakteriellen Infektion und soll vor allem Fressfeinde fern halten.

Was von der Natur nur maximal zwei bis drei Mal pro Sommer vorgesehen ist, wird bei unserer heutigen Kultivierung der Rasenpflanzen und der nahezu wöchentlichen Mahd mit dem Rasenmäher zur Dauerbeschäftigung. Der Rasen ist über die Mähsaison also einem höheren Stresslevel ausgesetzt und produziert das für uns wohlduftende cis-3-Hexenom.

Beim mähen mit dem Automower werden durch die scharfen Messer kleine Schnittwunde erzeugt. Somit wird von der Pflanze viel weniger cis-3-Hexanol ausgestoßen. Der große Vorteil an dieser Art zu mähen, liegt aber in der Menge der Halme, die in einem Verbund leben. Durch das regelmäßige, fast tägliche schneiden werden immer nur wenige Halme eines Verbundes geschnitten, diese aber fortlaufend. So kann die Pflanze den Duftstoff kontinuierlich aber in kleiner Menge nachproduzieren.

Warum riecht frisch gemähter Rasen weniger intensiv, wenn ein Automower® zum Einsatz kommt?

Beim Mähen mit dem Automower® wird der Rasen deutlich häufiger gemäht, d.h. der Grashalm wird nur um wenige Millimeter gekürzt. Die kleinen scharfen Klingen schneiden den Halm zudem äußerst fein ab. Diese Art des Mähens sorgt dafür, dass die Pflanze ihren Duftstoff kontinuierlich und in nur sehr kleinen Mengen produziert, was wir als weniger intensiven Geruch wahrnehmen.

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