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Rasenmythen im Check: Rasen mittags nicht wässern

In unserer Mythen-Reihe rund um’s Grün nehmen wir die im Laufe der Zeit entstandenen „Wahrheiten“ einmal genauer unter die Lupe. Halten die Mythen, was sie versprechen oder sind sie längst schon überholt? Heute dreht es sich um das Thema Bewässerung:

Schaden wir unserem Rasen, wenn wir ihn mittags bewässern?

Während Wassertropfen auf großblättrigen Pflanzen zur Mittagszeit wie „Brenngläser“ wirken und sie punktuell verbrennen können, haben schmale Grashalme damit keine Probleme. Sie nehmen nur wenig Gießwasser auf und stehen der Sonne „steil“ entgegen. Mittags zu gießen, schadet dem Rasen also nicht.
Aber: Das Gießwasser verdunstet an heißen Tagen i.d.R. deutlich schneller, als wenn Sie morgens oder abends wässern. Die Folge: Sie verbrauchen deutlich mehr Wasser. Die beste Zeit, den Rasen zu wässern, sind die kühlen Morgenstunden. Abends bleiben die Gräser dagegen über Nacht feucht – und es können sich Pilzkrankheiten bilden.

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